Sebastian Rode kritisiert die Verantwortlichen beim FC Bayern

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Sebastian Rode hat den FC Bayern München diesen Sommer verlassen und wird zukünftig für den Ligakonkurrenten Borussia Dortmund spielen. Nun hat sich der 25-jährige Mittelfeldspieler erstmals über seine Zeit bei den Bayern geäußert und das durchaus kritisch. Rode zeigte sich enttäuscht über die Art und Weise wie die Verantwortlichen in München mit ihm und seiner Situation umgegangen sind.

Zwei Jahre bzw. zwei Spielzeiten hat Sebastian Rode beim FC Bayern München verbracht, wirklich zufrieden war der 25-jährige nicht mit seiner Zeit beim deutschen Rekordmeister. Aufgrund der fehlenden Einsatzzeiten hat sich Rode diesen Sommer für einen Wechsel nach Dortmund entschieden, dieser wurde erst vor wenigen Tagen bekannt gegeben. Im kicker äußerte sich Rode nun zu seiner Zeit bei den Bayern und kritisierte vor allem das Verhalten von Pep Guardiola und den Verantwortlichen beim FCB: „Wenn man immer sagt, wie toll ich sei, dann hätte ich mir schon die Unterstützung von weiter oben gewünscht. Es wäre ja nur um die Geste gegangen.“

Mit „weiter oben“ meint Rode wohl Karl-Heinz Rummenigge. Aber auch Ex-Trainer Pep Guardiola bekommt sein Fett weg: „Im Nachgang muss man sagen, dass es einfach nicht gepasst hat. Pep konnte leider nicht viel damit anfangen, wie ich Fußball gespielt habe.“

Am Ende fand Rode dennoch lobende Worte für die Bayern und seinen Wechsel von Frankfurt nach München: „Es war genau die richtige Entscheidung, nach München zu wechseln. Ich würde es immer wieder so machen. Es war mir eine große Ehre, für diesen Weltklub gespielt zu haben.“

Während Rode in München als Erstazspieler viel Zeit hatte das Buch des Ra zu spielen, wird es spannend zu sehen ob dies auch beim BVB so sein wird. In Dortmund dürfte Rode deutlich mehr Spielzeiten als in München erhalten, aber auch in Dortmund ist der Konkurrenzkampf im zentralen Mittelfeld groß. Neben Durchstarter und EM-Fahrer Julian Weigl gibt es auch noch die beiden Ex-Nationalspieler Gonzalo Castro und Sven Bender sowie Nuri Sahin. Eine Stammplatzgarantie für Rode wird es somit in der kommenden Saison sicherlich nicht geben.

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