EM 2016: Feiert Bastian Schweinsteiger gegen Italien sein Startelf-Comeback?

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Die deutsche Nationalmannschaft trifft am kommenden Samstag in Bordeaux im EM-Viertelfinale auf Italien. DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger hat bisher nur eine untergeordnete Rolle bei der EM 2016 gespielt, gegen die Squadra Azzurra könnte Schweinsteiger jedoch wieder von Anfang an spielen.

Vor dem Start der EURO 2016 gab es viele Fragzeichen inwiefern es Sinn macht, dass Bundestrainer Joachim Löw einen angeschlagenen Bastian Schweinsteiger mit nach Frankreich mitnimmt. Spätestes nach seinem Treffer beim 2:0-Auftakterfolg gegen die Ukraine gibt es kaum noch Zweifel daran, dass Löw vollkommen richtig entschieden hat. Schweinsteiger hat bisher nur eine „Nebenrolle“ im deutschen Team gespielt, aber dies könnte sich bald ändern.

Deutschland trifft am kommenden Samstag im EM-Viertelfinale auf Italien, gegen den deutschen Angstgegner wird Löw aller Voraussicht nach wieder auf Bastian Schweinsteiger von Anfang an setzen. Dieser ist eigenen Aussagen zu Folge wieder bereit für einen Startelf-Einsatz: „Ich fühle mich gut. Aber es ist schwierig. Ich habe jetzt zweimal 20 Minuten gespielt und einmal zwei Minuten. Vom Rhythmus her ist das nicht ganz ideal. Ich würde es mir schon zutrauen, von Anfang an zu spielen. Aber das entscheidet der Trainer.“ Löw selbst hat Schweinsteiger Hoffnungen auf ein Comeback in der ersten Elf gemacht: „Er ist wieder in der Lage, von Beginn an zu spielen.“

Gegen die Slowakei war der Mittelfeldspieler von Manchester United in der 76. Minute eingewechselt worden, gegen die Ukraine erst in der 90. Minute. Sollte Löw sich für Schweinsteiger entscheiden, dürfte Sami Khedira seinen bisherigen Stammplatz verlieren.

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