Bundesliga: Big Points Richtung Meisterschaft

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Wenn am Mittwochabend Bayern München und RB Leipzig ihre Kräfte messen, muss wohl eine Fußballfloskel-Warnung für den Großraum München herausgegeben werden. Denn in diesem Spiel geht es um mehr als nur drei Punkte. Hier erfahren Sie warum es auf das Spitzenspiel der Bundesliga aber tatsächlich zutrifft.

Beim Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die nach 15 Spieltagen punktgleich an der Tabellenspitze stehen und bereits neun Zähler Vorsprung auf den Drittplatzierten angehäuft haben, geht es automatisch um ganz wichtige Punkte für die Meisterschaft. Auch wenn vor der Saison noch niemand mit diesem Szenario gerechnet hat. Und auch wenn sich jetzt immer noch kaum einer vorstellen kann, dass Bayern München nach Jahren der Dominanz mal wieder nicht deutscher Meister werden könnte. Das Phänomen, dass Bayerns Meisterschaftsabo in Stein gemeißelt scheint, lässt sich u.a. in den Wettbüros beobachten. Bei online Wettanbieter bwin bekommt man z.B. eine Quote von 1,15, wenn man darauf tippt, dass die Meisterschale in Bayern bleibt. Ebendort wird Leipzig der Titel mit einer Quote von 5,0 deutlich weniger zugetraut. Dabei bietet bwin derzeit einen Bonus in Höhe von 100 EUR für alle, sich jetzt zum ersten Mal registrieren (hier findet ihr mehr Informationen dazu).  Falls Ralph Hasenhüttl und sein Team Mittwoch drei Punkte aus der Allianz-Arena entführen sollten wird sich das wohl schnell ändern.

Die jungen Wilden mischen die Etablierten auf

Leipzigs Team ist gespickt mit vielen talentierten, jungen Spielern, die ihr Können unter Beweis stellen wollen. Dabei spielen sie modernen Fußball mit energischem Pressing. Und auch der Club selber verändert die altbewährte Fußballlandschaft in Deutschland. Während einige Traditionsvereine schwächeln, hat der Emporkömmling aus Leipzig RedBull im Rücken und verkörpert einen neuen Club-Typus, der vom Marketing stark an die englische Premier-League erinnert. RB Leipzig ist gekommen um zu bleiben, das weiß auch der FCB. Und schwächer werden sie in den kommenden Jahren eher nicht. Bei dem Aufeinandertreffen geht es also auch darum den aufstrebenden Leipzigern gleich mal aufzuzeigen, dass sie sich bitteschön hinten anzustellen haben und das Aushängeschild des deutschen Fußballs nach wie vor Bayern München ist.

Deals neben dem Spielfeld

Es ist schon verwunderlich ruhig dafür, dass es diese Woche gegen einen direkten Meisterschaftskonkurrenten geht. Normalerweise rasseln die Bayern dann im Vorfeld ordentlich mit den Säbeln, interessieren sich für gegnerische Spieler oder brechen sonst irgendwie einen Streit vom Zaun. Dass diese Form der psychologischen Kriegsführung bislang ausbleibt könnte auch an den gemeinsamen Plänen von Uli Hoeneß und Dietrich Mateschitz liegen. Hoeneß braucht eine Halle für die Basketballer der Bayern, Mateschitz eine für das Münchener Eishockey-Team von RedBull. Das riecht doch nach einer Interessensgemeinschaft der Geschäftsmänner. Die Verantwortlichen hüten daher im Vorfeld ihre Zungen. Das Duell auf dem Rasen wird dennoch mit voller Härte geführt werden. Ob Hoeneß wohl weiter ruhig bleiben kann, falls das Spiel hitzig wird und Bayern eventuell sogar verlieren sollte?

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