Stuttgart und Hannover schaffen den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga

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Der VfB Stuttgart und Hannover 96 haben sich am letzten Spieltag in der 2. Bundesliga den direkten Wiederaufstieg ins deutsche Oberhaus gesichert. Während der VfB nach dem 4:1-Heimerfolg gegen die Würzburger Kickers Meister in der 2. Liga geworden ist, reichte den Niedersachsen ein 1:1-Unentschieden gegen Sandhausen.

Die Aufsteiger der 2. Fußball Bundesliga stehen fest: Der VfB Stuttgart sicherte sich am 34. Spieltag die Meisterschaft und kann obendrein den Aufstieg in das Oberhaus des deutschen Fußballs feiern. Gegen die Würzburger Kickers konnte das Team um Trainer Hannes Wolf einen 4:1-Sieg erringen und sich somit den ersten Tabellenplatz sichern. Nachdem die Schwaben 2016 zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte in die 2. Fußball Bundesliga absteigen mussten, kann sich die Mannschaft nun auf die Rückkehr in die Eliteklasse des deutschen Fußballs freuen. Der VfB hat damit den direkten Wiederaufstieg geschafft und wird nun sich und die zurückerlangte Erstklassigkeit gebührend feiern.

Torhüter Mitch Langerak ließ die Saison nach der Partie gegen Würzburg noch einmal Revue passieren und ließ seiner Freude freien Lauf: „Es ist unglaublich. Es war ein sehr schweres Jahr, wir freuen uns sehr und genießen den Tag jetzt sehr. Es gab immer wieder mal Momente, wo es sehr eng war. Dass wir es im letzten Spiel klar machen, ist die Krönung… Der Titel bedeutet mir mehr als der mit Dortmund. Wir freuen uns, den tollen Menschen hier in der Stadt etwas zurückgeben zu können.“ Großen Anteil am Erfolg des VfB Stuttgart hatte ohne Zweifel auch Torjäger Terodde. Mit 25 Treffern für seine Elf holte er zudem erneut die Torjägerkanone. Neben Stuttgart darf sich auch Hannover 96 über die gelungene Rückkehr in die 1. Liga freuen. Coach André Breitenreiter und seine Jungs durften am 34. Spieltag ebenfalls über den direkten Wiederaufstieg jubeln. Gegen den SV Sandhausen reichte am Ende ein 1:1 um in der kommenden Saison wieder erstklassig zu spielen. Die Feier der Spieler im Anschluss an die Partie war „alternativlos“, wie schon auf den eigens gedruckten Aufsteiger-T-Shirts zu lesen war.

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