Medien: Kevin De Bruyne steht kurz vor einem Wechsel zu Manchester City

VfL Wolfsburg: Dieter Hecking glaubt nicht an einen Wechsel von Kevin de Bruyne im Sommer

Foto: Jan Slangen / Flickr (CC BY 3.0)

Aktuellen Medienberichten zu Folge steht Kevin De Bruyne unmittelbar vor einem Wechsel in die englische Premier League zu Manchester City. Der Belgier soll sich bereits für einen Transfer zu den Citizens ausgesprochen haben und wie die britische Sun berichtet könnte der Wechsel von De Bruyne bereits am kommenden Wochenende unter Dach und Fach sein.

Die Gerüchteküche in Sachen Kevin De Bruyne brodelt derzeit gewaltig, Deutschlands Fußballer des Jahres steht aktuellen Medienberichten zu Folge kurz vor einem Wechsel zu Manchester City. Laut der Wolfsburger Allgemeine Zeitung und dem kicker soll De Bruyne sich bereits für einen Wechsel ins Ausland entschieden haben. Auch die britische Sun berichtet heute, dass der Transfer von De Brunye bereits am kommenden Wochenende fix sein könnte.

Manchester City soll bereit sein bis zu 65 Millionen für den belgischen Nationalspieler zu bezahlen., darüber hinaus locken die Citizens den 24-jährigen mit einem Jahresgehalt von bis zu 16 Millionen Euro.

In Wolfsburg hat man die Hoffnung auf einen Verbleib noch nicht aufgegeben, Manager Klaus Allofs hat dem Belgier bereits einen verbesserten Vertrag angeboten, derzeit verdient De Bruyne 5 Millionen Euro pro Saison bei den Wölfen, zukünftig könnte sich sein Gehalt mehr als verdoppeln, Wolfsburg soll demnach bereit sein bis zu 11 Millionen Euro Gehalt zu bezahlen, wenn De Bruyne seinen bis 2019 laufenden Vertrag vorzeitig verlängert.

Die Sommer-Transferperiode ist noch bis zum 31. August geöffnet, bis dahin werden die Gerüchte rund um einen Wechsel wohl nicht abreißen. Laut VfL-Coach Dieter Hecking beeinflusst der ganze Trubel rund um De Bruyne den Belgier: „Kevin ist ein bisschen müde im Moment, weil so viel Trubel da ist. Es ist eine Situation, die ihn nach wie vor beschäftigt. Und wir versuchen, ihn in die beste Verfassung zu bringen“.

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